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Déesse Kosmetik
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Über diese Seite

Du suchst Kosmetik zur Haut- und Gesichtspflege oder Nahrungsergänzung und hast dazu Fragen? Auf den Seiten "Beratung" wurden Lösungen zu den meisten Anforderungen zusammengestellt. Von dort gelangst du zu den empfohlenen Produkten, die entweder im Deesse Online Shop oder direkt bei mir bestellt werden können.

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Über Déesse · Kosmetik verstehen

Schön. Du.

Kosmetik-Inhaltsstoffe verstehen.

Hyaluron, Pflanzenöle oder Vitamine: Hinter vielen Namen steckt eine konkrete Aufgabe in der Pflege. Hier erfährst du, welche wichtigen Inhaltsstoffgruppen es gibt und worauf du bei deiner Auswahl achten kannst.

Die richtige Einordnung

Deine Haut braucht eine passende Rezeptur.

Ein einzelner Inhaltsstoff entscheidet noch nicht darüber, wie gut eine Creme zu dir passt. Wichtig sind auch seine Konzentration, das Zusammenspiel mit anderen Bestandteilen, die Textur und die Anwendung.

Diese Übersicht erklärt häufige Inhaltsstoffe der Kosmetik. Sie ist keine vollständige Zutatenliste des Déesse Sortiments. Welche Stoffe ein konkretes Produkt enthält, zeigt seine aktuelle Inhaltsstoffliste.

01

Hautbedürfnis erkennen

Fehlt deiner Haut Feuchtigkeit, fühlt sie sich trocken an oder möchtest du deine bestehende Pflege ergänzen? Beginne mit dem Zustand deiner Haut.

02

Das Produkt betrachten

Eine leichte Lotion, eine reichhaltige Creme und ein Pflegeöl können ähnliche Zutaten enthalten und sich trotzdem unterschiedlich anfühlen.

03

Bewusst kombinieren

Ergänze deine Routine gezielt. Mehrere intensive Seren oder Peelings gleichzeitig machen die Auswahl und die Beurteilung der Verträglichkeit schwieriger.

Wasser binden

Feuchtigkeit für ein geschmeidiges Hautgefühl.

Feuchtigkeitsbindende Stoffe gehören zu den Grundlagen vieler Pflegeprodukte. Häufig werden sie mit Ölen und anderen Lipiden kombiniert.

Hyaluronsäure

INCI-Beispiele: Hyaluronic Acid, Sodium Hyaluronate

Hyaluronsäure bindet Wasser und wird in Seren, Cremes und Masken als Feuchtigkeitsstoff eingesetzt. Es gibt unterschiedliche Formen und Molekülgrößen. Aus dem Namen allein lässt sich die Wirkung eines fertigen Produkts nicht ablesen.

Glycerin

INCI: Glycerin

Glycerin ist ein häufig verwendeter Feuchthaltestoff. Es bindet Wasser und unterstützt ein weiches, geschmeidiges Hautgefühl. Es kommt in Gesichtspflege, Körperpflege und Reinigungsprodukten vor.

Urea

INCI: Urea

Urea, auch Harnstoff genannt, gehört zu den natürlichen Feuchthaltefaktoren der Haut. Für Kosmetik wird es synthetisch hergestellt. Seine Aufgabe hängt von der Konzentration ab: Neben der Feuchtigkeitsbindung kann es in höher dosierten Produkten verhornte Haut aufweichen.

Weitere Feuchthaltestoffe

INCI-Beispiele: Sodium PCA, Betaine, Sodium Lactate

Auch diese Stoffe werden zur Feuchtigkeitsbindung eingesetzt. Sie sind oft Teil einer Kombination, die das Hautgefühl und den Feuchtigkeitshaushalt unterstützt.

Reichhaltigkeit & Hautgefühl

Pflanzenöle, Butter und Hautlipide.

Diese Bestandteile machen die Haut geschmeidig und ergänzen die Feuchtigkeitspflege. Ihre Zusammensetzung beeinflusst, wie leicht oder reichhaltig sich ein Produkt anfühlt.

Sheabutter

INCI: Butyrospermum Parkii Butter

Sheabutter wird aus den Kernen des Karitébaums gewonnen. Das Pflanzenfett gibt Cremes eine reichhaltige Textur und pflegt trockene Haut geschmeidig.

Cupuaçubutter & Kakaobutter

INCI: Theobroma Grandiflorum Seed Butter, Theobroma Cacao Seed Butter

Beide Pflanzenbutter werden für ihre rückfettenden Eigenschaften und ihre Textur verwendet. Sie geben Pflegeprodukten Substanz und unterstützen ein weiches Hautgefühl.

Jojobaöl

INCI: Simmondsia Chinensis Seed Oil

Jojobaöl ist chemisch betrachtet ein flüssiges Wachs. Es wird als geschmeidigmachender Bestandteil in Gesichts-, Körper- und Haarpflege eingesetzt.

Aprikosenkernöl & Mandelöl

INCI: Prunus Armeniaca Kernel Oil, Prunus Amygdalus Dulcis Oil

Diese Pflanzenöle werden aus den Kernen beziehungsweise Samen gewonnen. In der Kosmetik dienen sie vor allem der rückfettenden Pflege und einem geschmeidigen Hautgefühl.

Nachtkerzenöl & Macadamiaöl

INCI-Beispiele: Oenothera Biennis Oil, Macadamia Integrifolia Seed Oil

Nachtkerzenöl und Macadamiaöl unterscheiden sich in ihrer Fettsäurezusammensetzung. Beide werden als pflegende Öle in kosmetischen Rezepturen verwendet. Für die Auswahl zählt das gesamte Produkt.

Squalan

INCI: Squalane

Squalan ist ein geschmeidigmachender Bestandteil, der beispielsweise aus pflanzlichen Rohstoffen hergestellt werden kann. Es wird häufig für ein glattes, leichtes Hautgefühl eingesetzt.

Ceramide

INCI-Beispiele: Ceramide NP, Ceramide AP, Ceramide EOP

Ceramide sind Lipide, die auch in der äußeren Hautschicht vorkommen. In Pflegeprodukten werden sie zur Unterstützung der Hautbarriere eingesetzt, häufig zusammen mit weiteren Lipiden.

Weitere schützende Lipide

INCI-Beispiele: Petrolatum, Paraffinum Liquidum, Caprylic/Capric Triglyceride

Nicht alle pflegenden Lipide sind Pflanzenöle. Auch diese Bestandteile machen die Haut geschmeidig; manche bilden einen Film, der den Wasserverlust vermindert. Ihre Herkunft allein sagt wenig über die Eignung einer Rezeptur aus.

Ein konkretes Déesse Beispiel: Die Alpine-Concept-Tagescreme verbindet unter anderem Shea- und Cupuaçubutter mit Jojobaöl. Ob eine reichhaltige Pflege zu dir passt, hängt von deinem Hautzustand und deinem bevorzugten Hautgefühl ab.

Gezielte Ergänzungen

Vitamine, Pflanzenextrakte und Pflegewirkstoffe.

Diese Inhaltsstoffe ergänzen die Grundrezeptur. Ihre Eigenschaften sind interessant – die Leistung des fertigen Produkts hängt jedoch von Formulierung, Dosierung und Anwendung ab.

Panthenol & Allantoin

INCI: Panthenol, Allantoin

Panthenol ist auch als Provitamin B5 bekannt und wird zur feuchtigkeitsbindenden, hautpflegenden Unterstützung verwendet. Allantoin ist ebenfalls ein häufig eingesetzter hautpflegender Bestandteil.

Niacinamid

INCI: Niacinamide

Niacinamid ist eine Form von Vitamin B3. Es wird in Pflegeprodukten eingesetzt, die auf die Hautbarriere und ein ebenmäßigeres Hautbild ausgerichtet sind. Eine höhere Konzentration ist nicht automatisch die passendere Wahl.

Vitamin C

INCI-Beispiele: Ascorbic Acid, Ascorbyl Glucoside, Sodium Ascorbyl Phosphate

In der Kosmetik gibt es unterschiedliche Formen von Vitamin C. Sie werden unter anderem in antioxidativ ausgerichteten Pflegeprodukten verwendet. Die Formen unterscheiden sich hinsichtlich Stabilität und Formulierungsanforderungen.

Vitamin E & Coenzym Q10

INCI-Beispiele: Tocopherol, Tocopheryl Acetate, Ubiquinone

Vitamin E und Q10 werden als antioxidative Bestandteile in kosmetischen Rezepturen verwendet. Antioxidantien können auch dazu beitragen, empfindliche Bestandteile einer Rezeptur vor Oxidation zu schützen.

Retinol & weitere Vitamin-A-Formen

INCI-Beispiele: Retinol, Retinal, Retinyl Palmitate

Vitamin-A-Verbindungen kommen in Pflegeprodukten zur Verbesserung des Hautbilds vor. Die einzelnen Formen sind nicht gleichzusetzen. Beachte die Anwendungshinweise und führe solche Produkte schrittweise in deine Routine ein.

Während Schwangerschaft und Stillzeit sollte die Verwendung vorab medizinisch abgeklärt werden.

Peptide & Proteine

INCI-Beispiele: Palmitoyl Pentapeptide-4, Hydrolyzed Collagen

Peptide sind kurze Ketten von Aminosäuren. Proteine und ihre Spaltprodukte werden beispielsweise zur Hautpflege, Filmbildung oder Haarpflege eingesetzt. Die kosmetische Aufgabe hängt vom jeweiligen Stoff ab.

Kollagen in einer Creme ist nicht gleichbedeutend mit dem Ersatz des körpereigenen Kollagens.

Aloe vera & weitere Pflanzenextrakte

INCI-Beispiele: Aloe Barbadensis Leaf Juice, Camellia Sinensis Leaf Extract

Pflanzenextrakte sind eine vielfältige Gruppe. Aloe vera wird beispielsweise in feuchtigkeitsorientierter Pflege verwendet. Bei anderen Extrakten stehen unterschiedliche hautpflegende Eigenschaften im Vordergrund.

Ein Pflanzenname allein verrät weder die Konzentration noch die genaue Zusammensetzung des eingesetzten Extrakts.

Algenextrakte

INCI-Beispiel: Caulerpa Lentillifera Extract

Algenextrakte werden in unterschiedlichen kosmetischen Rezepturen verwendet. Je nach Algenart und Verarbeitung unterscheiden sich ihre Bestandteile und Aufgaben.

Swiss Complex & biotechnologische Inhaltsstoffe

Der Swiss Complex ist eine von Déesse verwendete Wirkstoffkombination der Alpine-Concept-Linie. Ein solcher Komplex ist kein einzelner INCI-Stoff: Seine Bestandteile erscheinen einzeln in der Inhaltsstoffliste des Produkts.

Zu biotechnologischen Inhaltsstoffen gehören auch Fermente und Bakterienlysate, beispielsweise Lactococcus Ferment Lysate. Ein fermentierter Bestandteil oder ein Lysat ist nicht automatisch ein Produkt mit lebenden Bakterien.

Anwendung bewusst wählen

Peelingstoffe und UV-Filter.

Hier sind die Hinweise des jeweiligen Produkts besonders wichtig. Aus einem Inhaltsstoffnamen allein ergeben sich weder die Anwendungsintensität noch der Lichtschutzfaktor.

AHA-Fruchtsäuren

INCI-Beispiele: Glycolic Acid, Lactic Acid

AHA steht für Alpha-Hydroxysäuren. In entsprechend formulierten Peelingprodukten unterstützen sie die Ablösung oberflächlicher abgestorbener Hautzellen.

Die Intensität hängt unter anderem von Konzentration und pH-Wert ab. Beachte die Anwendungshinweise und einen geeigneten Sonnenschutz.

BHA & PHA

INCI-Beispiele: Salicylic Acid, Gluconolactone

Salicylsäure wird häufig als BHA bezeichnet; Gluconolacton gehört zu den PHA. Sie können Bestandteile von Peelingrezepturen sein. Ihre Aufgabe lässt sich aber nicht allein aus dem Auftauchen in der Inhaltsstoffliste ableiten.

Kombiniere mehrere Säureprodukte nicht unüberlegt. Orientiere dich an der vorgesehenen Anwendung.

Enzyme & Peelingpartikel

INCI-Beispiele: Papain, Bromelain

Enzymatische Peelings verwenden beispielsweise Papain oder Bromelain. Mechanische Peelings arbeiten dagegen mit Partikeln und der Bewegung beim Verteilen. Beide Ansätze unterscheiden sich in der Anwendung.

UV-Filter

INCI-Beispiele: Zinc Oxide, Titanium Dioxide, Diethylamino Hydroxybenzoyl Hexyl Benzoate

Sonnenschutzprodukte können mineralische und organische UV-Filter enthalten. Die gesamte Filterkombination und Rezeptur bestimmen den geprüften Schutz des fertigen Produkts.

Achte auf den ausgewiesenen Lichtschutzfaktor, den UVA-Schutz sowie ausreichendes Auftragen und Nachcremen nach den Herstellerhinweisen.

Oft übersehen, aber wichtig

Was eine Rezeptur zusammenhält.

Eine Creme besteht aus mehr als ihren hervorgehobenen Pflegewirkstoffen. Weitere Bestandteile sorgen für Reinigung, Konsistenz, Haltbarkeit und ein angenehmes Auftragen.

Wasser & Lösungsmittel

INCI-Beispiele: Aqua, Propanediol, Alcohol

Wasser bildet die Grundlage vieler Cremes und Seren. Lösungsmittel helfen, andere Bestandteile in einer Rezeptur zu lösen. Manche übernehmen gleichzeitig weitere Aufgaben, etwa die Feuchtigkeitsbindung.

Tenside

INCI-Beispiele: Coco-Glucoside, Cocamidopropyl Betaine

Tenside ermöglichen es, Fett und Schmutz mit Wasser zu entfernen. Sie kommen beispielsweise in Reinigungsgelen, Shampoos und Duschprodukten vor. Die gesamte Tensidkombination beeinflusst das Reinigungsverhalten.

Emulgatoren & Konsistenzgeber

INCI-Beispiele: Glyceryl Stearate, Cetearyl Alcohol, Xanthan Gum

Emulgatoren verbinden die Wasser- und Ölphase einer Creme. Konsistenzgeber beeinflussen ihre Festigkeit und das Auftragen.

Fettalkohole wie Cetearyl Alcohol sind nicht mit Ethanol gleichzusetzen. Sie werden unter anderem für die Konsistenz und ein geschmeidiges Hautgefühl verwendet.

Silikone & Filmbildner

INCI-Beispiel: Dimethicone

Silikone und andere Filmbildner beeinflussen Verteilbarkeit, Glätte und das Haut- oder Haargefühl. Sie werden auch in Make-up eingesetzt. Ihr Vorhandensein allein bewertet ein Produkt weder als gut noch als schlecht.

Konservierungsstoffe

INCI-Beispiele: Phenoxyethanol, Sodium Benzoate, Potassium Sorbate

Konservierungsstoffe schützen Produkte vor dem Wachstum unerwünschter Mikroorganismen. Besonders wasserhaltige Rezepturen benötigen ein geeignetes mikrobiologisches Schutzkonzept.

„Ohne Konservierungsstoffe“ ist deshalb für sich genommen kein Qualitätsurteil.

Duftstoffe & ätherische Öle

INCI-Beispiele: Parfum, Limonene, Linalool

Duftstoffe geben einem Produkt seinen Geruch. Auch ätherische Öle können duftende Bestandteile liefern. Bei bekannten Duftstoffallergien ist die genaue Inhaltsstoffliste besonders wichtig.

Ein natürlicher Ursprung bedeutet nicht automatisch, dass ein Stoff für jede Haut verträglich ist.

Pigmente & Puderbestandteile

INCI-Beispiele: CI 77491, CI 77492, CI 77499, Mica, Silica

Pigmente geben dekorativer Kosmetik ihre Farbe. Andere Puderbestandteile beeinflussen beispielsweise Glanz, Textur und das Finish. CI-Nummern dienen der Kennzeichnung von Farbstoffen.

pH-Regulatoren & Stabilisatoren

INCI-Beispiele: Citric Acid, Sodium Hydroxide, Disodium EDTA

Diese Bestandteile helfen, den pH-Wert einzustellen oder die Rezeptur stabil zu halten. Eine Säure in der INCI-Liste macht ein Produkt deshalb nicht automatisch zu einem Peeling.

Die Verpackung verstehen

Was dir die INCI-Liste verrät.

INCI steht für „International Nomenclature of Cosmetic Ingredients“. Die einheitlichen Bezeichnungen machen Inhaltsstoffe auf kosmetischen Produkten vergleichbar. Du findest sie meist unter „Ingredients“ auf der Verpackung.

01

Die Reihenfolge einordnen

Grundsätzlich werden Inhaltsstoffe nach ihrem Gewichtsanteil beim Hinzufügen absteigend aufgeführt. Für Bestandteile unter einem Prozent ist die Reihenfolge anschließend frei; für Farbstoffe gelten besondere Regeln.

02

Keine Prozentwerte ablesen

Die Liste nennt normalerweise keine genauen Konzentrationen. Ein weit hinten stehender Stoff ist deshalb nicht automatisch unwichtig. Auch die Wirkung der gesamten Rezeptur lässt sich daraus nicht vollständig ableiten.

03

Die aktuelle Packung prüfen

Rezepturen können sich ändern. Bei einer bekannten Unverträglichkeit oder Allergie prüfe deshalb die Inhaltsstoffliste des tatsächlich verwendeten Produkts.

Gut zu wissen: Die oben genannten INCI-Bezeichnungen sind Beispiele zur Orientierung. Sie bedeuten nicht, dass jeder aufgeführte Stoff im Déesse Sortiment enthalten ist. Die verlinkten Seiten helfen dir, passende Pflegebereiche kennenzulernen.

Häufige Fragen

Bewusst auswählen, verständlich pflegen.

Sind natürliche Inhaltsstoffe immer besser?

Der Ursprung allein entscheidet nicht über Verträglichkeit oder Pflegequalität. Auch Pflanzenextrakte und ätherische Öle können unverträglich sein. Entscheidend sind der konkrete Stoff, die Rezeptur und deine Haut.

Brauche ich möglichst viele Wirkstoffe?

Eine passende Reinigung, Feuchtigkeitspflege und Sonnenschutz bilden eine gute Grundlage. Weitere Produkte sollten ein konkretes Pflegebedürfnis ergänzen.

Bedeutet eine hohe Konzentration eine bessere Pflege?

Die passende Konzentration hängt vom Stoff und vom Produkt ab. Eine höhere Dosierung ist nicht automatisch wirksamer oder besser verträglich. Beachte die vorgesehene Anwendung.

Kann ich ein Produkt allein anhand der INCI bewerten?

Die Liste hilft, enthaltene Stoffe zu erkennen und bekannte Unverträglichkeiten zu berücksichtigen. Sie zeigt aber nicht alle Eigenschaften der Rezeptur, ihre genaue Dosierung oder das Hautgefühl bei der Anwendung.

Persönliche Déesse Beratung

Welche Pflege passt zu deiner Haut?

Du möchtest ein bestimmtes Déesse Produkt kennenlernen oder deine Routine übersichtlicher gestalten? Beschreibe Regine deinen Hautzustand, deine bisherige Pflege und was dir bei einem Produkt wichtig ist.

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