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Du suchst Kosmetik zur Haut- und Gesichtspflege oder Nahrungsergänzung und hast dazu Fragen? Auf den Seiten "Beratung" wurden Lösungen zu den meisten Anforderungen zusammengestellt. Von dort gelangst du zu den empfohlenen Produkten, die entweder im Deesse Online Shop oder direkt bei mir bestellt werden können.

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Frau bei einer pflegenden Gesichtsmaske

DÉESSE RATGEBER · GESICHTSPFLEGE

Masken & Peelings richtig anwenden

Eine Gesichtsmaske schenkt deiner Haut gezielte Intensivpflege, ein Peeling befreit sie von abgestorbenen Hautschüppchen. Entscheidend ist, was zu deinem Hauttyp und deinem aktuellen Hautbedürfnis passt.

Erfahre, welche Unterschiede es gibt, wie oft Masken und Peelings sinnvoll sind und worauf du bei der Anwendung achten solltest.

Erst verstehen, dann auswählen

Maske oder Peeling – was braucht deine Haut?

Masken und Peelings erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Ein Peeling gehört zur vorbereitenden Pflege: Es entfernt abgestorbene Hautschüppchen und kann die Hautoberfläche glatter und gleichmäßiger wirken lassen.

Eine Gesichtsmaske kommt anschließend oder unabhängig davon zum Einsatz. Sie ergänzt die tägliche Pflege gezielt – zum Beispiel mit Feuchtigkeit, intensiverer Pflege oder einer auf das aktuelle Hautgefühl abgestimmten Zusatzpflege.

01

Peeling

Wenn die Hautoberfläche mehr Frische braucht

Ein Peeling entfernt lose Hautschüppchen von der Oberfläche. Dadurch kann sich die Haut glatter anfühlen und nachfolgende Pflege lässt sich auf einer gut vorbereiteten Haut anwenden.

Interessant, wenn …

sich deine Haut rau, weniger ebenmäßig oder etwas fahl anfühlt und du deine Pflegeroutine gelegentlich um einen zusätzlichen Reinigungsschritt ergänzen möchtest.

02

Gesichtsmaske

Wenn deine Haut gezielt mehr Pflege möchte

Eine Maske ist kein Ersatz für die tägliche Gesichtspflege. Sie ergänzt die Routine dann, wenn ein bestimmtes Hautbedürfnis stärker im Vordergrund steht.

Interessant, wenn …

deine Haut zeitweise trockener, beanspruchter, unreiner oder besonders pflegebedürftig wirkt und du gezielt darauf eingehen möchtest.

Das Entscheidende

Nicht möglichst viel, sondern passend auswählen. Ein Peeling muss nicht bei jeder Anwendung mit einer Maske kombiniert werden – und nicht jede Haut braucht beides gleich häufig.

Anwendung im Alltag

Wie oft solltest du Maske und Peeling anwenden?

Bei Masken und Peelings gilt nicht automatisch: je häufiger, desto besser. Entscheidend ist, wie deine Haut reagiert und welche Art von Produkt du verwendest.

Eine gute Orientierung ist deshalb wichtiger als ein starrer Pflegeplan. Vor allem bei empfindlicher oder bereits beanspruchter Haut lohnt sich ein bewusst zurückhaltender Umgang.

01

Peeling

Lieber regelmäßig als zu häufig

Ein Peeling wird in der Regel nicht täglich benötigt. Für viele Hauttypen reicht eine gelegentliche Anwendung, um lose Hautschüppchen zu entfernen und die Hautoberfläche zu glätten.

Als Orientierung etwa 1 × pro Woche

Je nach Hauttyp, Produkt und Verträglichkeit kann auch ein längerer Abstand sinnvoll sein.

Achte darauf

Wenn die Haut nach dem Peeling stark spannt, brennt oder deutlich gereizt wirkt, solltest du Anwendung und Häufigkeit überprüfen.

02

Gesichtsmaske

Nach Hautgefühl gezielt ergänzen

Eine Gesichtsmaske lässt sich flexibler einsetzen. Entscheidend ist, welche Pflegewirkung im Vordergrund steht und was deine Haut gerade braucht.

Als Orientierung etwa 1–2 × pro Woche

Feuchtigkeits- oder Pflegemasken können je nach Hautgefühl auch gezielt in besonders trockenen oder beanspruchten Phasen eingesetzt werden.

Achte darauf

Auch bei Masken gilt: Mehr Produkte oder längere Einwirkzeiten bedeuten nicht automatisch bessere Pflege.

Peeling + Maske

Kannst du beides miteinander kombinieren?

Ja – sofern deine Haut die Kombination gut verträgt. Ein mildes Peeling kann vor einer Maske sinnvoll sein, weil lose Hautschüppchen entfernt werden und die Haut anschließend gezielt gepflegt werden kann.

Bei empfindlicher, gereizter oder bereits stark beanspruchter Haut solltest du beide Schritte jedoch nicht automatisch miteinander kombinieren.

Die wichtigste Regel

Deine Haut gibt den Rhythmus vor. Pflegeintervalle sind eine Orientierung – kein Muss. Wenn sich deine Haut bereits ausgeglichen und angenehm anfühlt, braucht sie nicht automatisch einen zusätzlichen Pflegeschritt.

Passend zum Hauttyp

Welches Peeling passt zu welchem Hauttyp?

Nicht jedes Peeling ist für jede Haut gleich gut geeignet. Entscheidend sind Hauttyp, aktueller Hautzustand und die Art, wie intensiv die Hautoberfläche behandelt wird.

Je empfindlicher oder trockener deine Haut reagiert, desto zurückhaltender sollte ein Peeling eingesetzt werden. Robuster wirkende Haut verträgt häufig etwas mehr – trotzdem gilt auch hier: sanft beginnen und auf das Hautgefühl achten.

Normale Haut

Ausgeglichen und unkompliziert

Normale Haut verträgt in der Regel eine gelegentliche Peeling-Anwendung gut, solange sie nicht unnötig intensiv ausfällt.

Gut geeignet

Milde Peelings oder enzymatische Varianten, wenn die Hautoberfläche glatter und frischer wirken soll.

Achte darauf

Auch normale Haut braucht kein tägliches Peeling.

Trockene Haut

Sanft statt intensiv

Trockene Haut neigt häufig zu Spannungsgefühl und einer empfindlicheren Hautoberfläche. Deshalb sollte ein Peeling besonders zurückhaltend gewählt werden.

Gut geeignet

Sanfte oder enzymatische Peelings, die ohne starkes Reiben auskommen.

Achte darauf

Nach dem Peeling sollte die Haut nicht trocken oder unangenehm gespannt wirken.

Mischhaut

Unterschiedliche Zonen berücksichtigen

Bei Mischhaut reagieren T-Zone und Wangen häufig verschieden. Ein Peeling sollte deshalb nicht automatisch überall gleich intensiv angewendet werden.

Gut geeignet

Milde Peelings, die sich gezielt auf Bereiche konzentrieren lassen, in denen die Haut unruhiger oder weniger ebenmäßig wirkt.

Achte darauf

Trockenere Wangen benötigen häufig weniger Peeling als die T-Zone.

Unreine Haut

Hautbild klären, ohne zu reizen

Bei unreiner Haut kann ein Peeling interessant sein, wenn sich die Hautoberfläche unregelmäßig oder verhornt anfühlt. Starke mechanische Belastung ist dabei jedoch nicht sinnvoll.

Gut geeignet

Sanfte oder enzymatische Peelings, die ohne kräftiges Reiben auskommen.

Achte darauf

Entzündlich wirkende oder stark gereizte Stellen solltest du nicht zusätzlich mechanisch beanspruchen.

Empfindliche Haut

Besonders vorsichtig auswählen

Empfindliche Haut reagiert schneller mit Rötungen, Brennen oder Spannungsgefühl. Deshalb ist ein Peeling hier kein selbstverständlicher Pflegeschritt.

Gut geeignet

Wenn überhaupt, dann sehr milde und möglichst reibungsarme Peeling-Arten.

Achte darauf

Bei gereizter, geröteter oder bereits empfindlicher Haut lieber auf ein Peeling verzichten.

Reife Haut

Glätte ohne unnötige Belastung

Reife Haut kann von einer sanften Entfernung loser Hautschüppchen profitieren, sollte dabei aber nicht übermäßig entfettet oder gereizt werden.

Gut geeignet

Milde oder enzymatische Peelings, die sich gut mit einer anschließenden Feuchtigkeits- oder Intensivpflege kombinieren lassen.

Achte darauf

Je trockener und anspruchsvoller die Haut wirkt, desto sanfter sollte das Peeling ausfallen.

Einfach merken

Je sensibler die Haut, desto sanfter das Peeling.

Normale und Mischhaut: meist unkomplizierter in der Auswahl.

Trockene, empfindliche und reife Haut: lieber mild und zurückhaltend.

Unreine Haut: nicht stärker reiben, nur weil das Hautbild unruhiger wirkt.

Nach Hautbedürfnis auswählen

Welche Maske passt zu welchem Hautbedürfnis?

Eine Gesichtsmaske muss nicht dauerhaft Teil deiner Routine sein. Sie kommt dann ins Spiel, wenn deine Haut zeitweise mehr Feuchtigkeit, Beruhigung, intensive Pflege oder eine gezielte Ergänzung bei Unreinheiten braucht.

Entscheidend ist deshalb weniger der Name der Maske als die Frage: Wie fühlt sich deine Haut gerade an – und was fehlt ihr im Moment?

Feuchtigkeit

Wenn die Haut trocken oder feuchtigkeitsarm wirkt

Eine Feuchtigkeitsmaske eignet sich besonders dann, wenn sich die Haut zeitweise trocken, weniger geschmeidig oder unangenehm gespannt anfühlt.

Interessant, wenn …

Heizungsluft, Sonne, Wind oder eine intensive Alltagsphase dazu führen, dass deine Haut mehr Feuchtigkeit und Pflegekomfort braucht.

Passt häufig zu

trockener, normaler und reifer Haut – aber auch zu Mischhaut, wenn einzelne Bereiche feuchtigkeitsarm wirken.

Beruhigung

Wenn die Haut beansprucht wirkt

Eine beruhigend ausgerichtete Maske kann interessant sein, wenn sich die Haut nach äußeren Einflüssen oder einer anstrengenden Phase besonders pflegebedürftig anfühlt.

Interessant, wenn …

deine Haut schneller mit Spannungsgefühl, Rötungen oder einem unangenehmen Hautgefühl reagiert und du die Routine bewusst ruhig halten möchtest.

Passt häufig zu

empfindlicher, trockener oder reifer Haut und zu Hautzuständen, die vorübergehend mehr Ruhe brauchen.

Unreinheiten

Wenn einzelne Bereiche unruhiger wirken

Bei unreiner Haut oder Mischhaut kann eine gezielt ausgewählte Maske sinnvoll sein, wenn einzelne Hautpartien zu Unreinheiten oder einem unausgeglichenen Hautbild neigen.

Interessant, wenn …

vor allem T-Zone oder einzelne Hautpartien zusätzliche Pflege brauchen, ohne dass die gesamte Gesichtshaut gleich behandelt werden muss.

Passt häufig zu

unreiner Haut und Mischhaut – besonders bei einer gezielten Anwendung auf einzelne Bereiche.

Intensive Pflege

Wenn die Haut mehr Pflegekomfort möchte

Reichhaltigere Masken sind eine Möglichkeit, wenn sich trockene oder anspruchsvollere Haut mit der täglichen Basispflege allein zeitweise nicht ausreichend gepflegt anfühlt.

Interessant, wenn …

deine Haut trockener, weniger geschmeidig oder insgesamt anspruchsvoller wirkt und du ihr gezielt einen zusätzlichen Pflegemoment geben möchtest.

Passt häufig zu

trockener und reifer Haut sowie zu Haut, die saisonal mehr Pflegekomfort benötigt.

Frische & Pflegepause

Wenn deine Haut weniger frisch wirkt

Nicht jede Maskenanwendung muss ein konkretes Hautproblem lösen. Manchmal geht es einfach darum, der Haut bewusst einen zusätzlichen Pflegeschritt zu gönnen.

Interessant, wenn …

sich deine Haut müde oder weniger frisch anfühlt und du deine normale Routine gelegentlich um einen zusätzlichen Pflegemoment ergänzen möchtest.

Passt häufig zu

normaler Haut und allen Hauttypen, bei denen aktuell kein besonders ausgeprägtes Spezialbedürfnis im Vordergrund steht.

Empfindliche Haut

Weniger auswählen, dafür gezielter

Bei empfindlicher Haut sollte eine Maske nicht automatisch als zusätzlicher Pflegeschritt eingeplant werden. Entscheidend ist die persönliche Verträglichkeit.

Interessant, wenn …

du bereits weißt, dass deine Haut das gewählte Produkt gut verträgt und du bewusst nur einen einzelnen Zusatzschritt ergänzen möchtest.

Wichtig

Bei deutlich gereizter, brennender oder stark geröteter Haut lieber auf zusätzliche Experimente verzichten.

Einfach entscheiden

Erst Hautgefühl, dann Maske.

Trocken oder gespannt? Feuchtigkeit und Pflegekomfort stehen im Vordergrund.

Beansprucht oder empfindlich? Ruhig und zurückhaltend ergänzen.

Unrein oder zonenweise unausgeglichen? Gezielte Anwendung statt das ganze Gesicht gleich zu behandeln.

Eigentlich ausgeglichen? Eine Maske ist kein Pflichtprogramm.

Schritt für Schritt

Peeling und Maske richtig anwenden

Die richtige Reihenfolge macht die Anwendung unkompliziert: Zuerst wird die Haut gereinigt. Ein Peeling kommt – wenn vorgesehen – vor der Maske. Anschließend folgt die auf deinen Hauttyp abgestimmte Pflege.

Wichtig ist dabei nicht, möglichst viele Schritte miteinander zu kombinieren. Eine ruhige, passende Anwendung ist meist sinnvoller als ein umfangreiches Pflegeprogramm.

01

Vorbereitung

Gesicht gründlich reinigen

Entferne Make-up, Sonnenschutz und Rückstände des Tages. Peeling oder Maske sollten auf sauberer Haut angewendet werden.

Darauf achten

Verwende eine Reinigung, die zu deinem Hauttyp passt und die Haut nicht unnötig austrocknet.

02

Peeling

Sanft anwenden

Trage das Peeling entsprechend der Anwendungshinweise des jeweiligen Produkts auf. Bei mechanischen Peelings gilt: nicht kräftig reiben – sanfte Bewegungen reichen aus.

Darauf achten

Augenpartie aussparen und empfindliche oder bereits gereizte Hautstellen nicht zusätzlich beanspruchen.

03

Nach dem Peeling

Peeling vollständig entfernen

Entferne das Peeling so, wie es für das verwendete Produkt vorgesehen ist. Die Haut sollte anschließend sauber sein, bevor du mit dem nächsten Pflegeschritt weitermachst.

Gut zu wissen

Eine Maske muss nicht nach jedem Peeling folgen. Du kannst beide Pflegeschritte auch getrennt voneinander einsetzen.

04

Gesichtsmaske

Passend zum Hautbedürfnis auftragen

Verteile die Maske gleichmäßig auf den vorgesehenen Gesichtspartien. Bei Mischhaut oder unreiner Haut kann es sinnvoll sein, unterschiedliche Bereiche gezielt zu behandeln.

Darauf achten

Halte dich bei Menge und Einwirkzeit an die Hinweise des jeweiligen Produkts. Länger ist nicht automatisch besser.

05

Abschluss

Die gewohnte Pflege fortsetzen

Nach der Maske folgt – abhängig von Produkt und Anwendung – deine gewohnte Gesichtspflege. Entscheidend ist auch hier, was sich für deine Haut angenehm und passend anfühlt.

Am Tag wichtig

Nach einem Peeling solltest du besonders auf einen angemessenen Sonnenschutz achten.

Die Reihenfolge auf einen Blick

Reinigen Peeling Maske Pflege

Peeling und Maske sind dabei keine Pflichtkombination. Lass einfach den Schritt weg, den deine Haut an diesem Tag nicht braucht.

Pflegefehler vermeiden

Häufige Fehler bei Masken & Peelings

Masken und Peelings sind Zusatzpflege – und genau darin liegt auch die häufigste Fehlerquelle. Zu häufig, zu intensiv oder unpassend kombiniert kann aus einem Pflegemoment schnell eine unnötige Belastung für die Haut werden.

Ein paar einfache Grundregeln helfen dabei, die Anwendung bewusst und hautgerecht zu gestalten.

01

Zu häufig

Mehr ist nicht automatisch besser

Besonders Peelings sollten nicht ständig wiederholt werden. Eine zu häufige Anwendung kann die Haut unnötig beanspruchen und das Hautgefühl verschlechtern.

Besser

Mit größeren Abständen starten und beobachten, wie deine Haut auf die Anwendung reagiert.

02

Zu kräftig

Starkes Reiben bringt keinen Vorteil

Bei mechanischen Peelings entsteht schnell der Eindruck, dass mehr Druck auch mehr Wirkung bringt. Für die Haut bedeutet das jedoch vor allem zusätzliche mechanische Belastung.

Besser

Sanfte Bewegungen und wenig Druck – besonders an Wangen, Augenpartie und empfindlicheren Bereichen.

03

Zu lange

Einwirkzeit nicht unnötig verlängern

Eine Maske länger auf der Haut zu lassen, macht sie nicht automatisch wirksamer oder pflegender.

Besser

Die angegebene Einwirkzeit beachten und die Maske anschließend wie vorgesehen entfernen.

04

Falscher Hautzustand

Gereizte Haut nicht zusätzlich belasten

Brennt die Haut bereits, ist deutlich gerötet oder fühlt sie sich unangenehm gereizt an, ist ein Peeling meist nicht der richtige nächste Pflegeschritt.

Besser

Die Routine reduzieren und erst wieder zusätzliche Pflege einplanen, wenn sich die Haut beruhigt hat.

05

Falsche Auswahl

Nicht jede Maske passt zu jeder Haut

Eine reichhaltige Maske kann für trockene Haut angenehm sein, während unreine Bereiche möglicherweise etwas ganz anderes brauchen.

Besser

Nach aktuellem Hautbedürfnis auswählen und bei Bedarf unterschiedliche Gesichtszonen getrennt behandeln.

06

Zu viel auf einmal

Zusatzpflege nicht überladen

Peeling, Maske, mehrere Seren und reichhaltige Pflege direkt hintereinander sind nicht automatisch die bessere Routine.

Besser

Wenige Schritte gezielt auswählen und der Haut anschließend Zeit geben, auf die Pflege zu reagieren.

Der beste Maßstab

Deine Haut sollte sich nach der Pflege besser anfühlen.

Wenn sie nach Peeling oder Maske regelmäßig stark spannt, brennt oder deutlich gereizt wirkt, passt entweder das Produkt, die Häufigkeit oder die Anwendung nicht optimal.

Pflege soll ergänzen – nicht zusätzlich stressen.

Passende Déesse Pflege

Déesse Masken & Peelings gezielt auswählen

Déesse bietet unterschiedliche Masken und Peelings für verschiedene Hauttypen und Hautbedürfnisse. Entscheidend ist nicht, möglichst viele davon zu verwenden, sondern das Produkt auszuwählen, das zu deiner Haut und zum aktuellen Hautgefühl passt.

Die folgende Orientierung verbindet die zuvor beschriebenen Hautbedürfnisse mit passenden Möglichkeiten aus dem Déesse Sortiment.

01

Feuchtigkeit

Déesse Feuchtigkeits-Maske

Für Haut, die sich trockener oder feuchtigkeitsarm anfühlt und zwischendurch einen zusätzlichen Pflegemoment braucht.

Ideal, wenn …

Spannungsgefühl, trockene Hautphasen oder ein weniger geschmeidiges Hautgefühl im Vordergrund stehen.

Dein Vorteil:

Eine unkomplizierte Zusatzpflege, die sich passend zum aktuellen Hautgefühl in die Routine integrieren lässt.

02

Beanspruchte Haut

Déesse Anti-Stress-Maske

Für Haut, die sich beansprucht anfühlt und bei der eine ruhigere, ergänzende Pflege im Vordergrund stehen soll.

Ideal, wenn …

deine Haut zeitweise empfindlicher reagiert oder nach äußeren Einflüssen zusätzliche Pflege wünscht.

Dein Vorteil:

Eine gezielte Zusatzpflege für Pflegemomente, in denen deine Haut mehr Ruhe und Aufmerksamkeit bekommen darf.

03

Unreinheiten & Mischhaut

Déesse Zink-Creme-Maske

Für Haut, die zu Unreinheiten oder einem unausgeglichen wirkenden Hautbild neigt und gezielt zusätzliche Pflege erhalten soll.

Ideal, wenn …

insbesondere einzelne Gesichtspartien oder die T-Zone zeitweise mehr Aufmerksamkeit brauchen.

Dein Vorteil:

Sie lässt sich gezielt einsetzen, ohne automatisch das gesamte Gesicht gleich behandeln zu müssen.

04

Sanftes Peeling

Déesse Enzymatische Peeling-Maske

Für Haut, bei der eine sanftere Entfernung loser Hautschüppchen im Vordergrund steht und kräftiges mechanisches Reiben vermieden werden soll.

Ideal, wenn …

du deine Pflegeroutine gelegentlich um einen reibungsarmen Peeling-Schritt ergänzen möchtest.

Dein Vorteil:

Peeling und Maskencharakter lassen sich in einem zusätzlichen Pflegeschritt miteinander verbinden.

Déesse Produktauswahl

Du möchtest die passenden Masken & Peelings ansehen?

In der Produktübersicht findest du die Déesse Masken und Peelings mit weiteren Informationen zu den einzelnen Produkten.

Häufige Fragen

Fragen zu Masken & Peelings

Wie oft, in welcher Reihenfolge und für welchen Hauttyp? Hier findest du die wichtigsten Antworten noch einmal kompakt zusammengefasst.

Wie oft sollte ich ein Gesichtspeeling anwenden?

Für viele Hauttypen ist etwa einmal pro Woche eine gute Orientierung. Bei trockener oder empfindlicher Haut können größere Abstände sinnvoll sein. Entscheidend sind immer das verwendete Peeling und die Reaktion deiner Haut.

Wie oft kann ich eine Gesichtsmaske verwenden?

Je nach Maske und Hautbedürfnis kann eine Anwendung etwa ein- bis zweimal pro Woche sinnvoll sein. Feuchtigkeits- oder Pflegemasken lassen sich auch gezielt einsetzen, wenn sich deine Haut zeitweise trockener oder beanspruchter anfühlt.

Was kommt zuerst – Peeling oder Maske?

Wenn du beide Anwendungen miteinander kombinierst, kommt das Peeling zuerst. Nach der Reinigung werden lose Hautschüppchen entfernt. Anschließend kann die zum Hautbedürfnis passende Maske aufgetragen werden. Beides muss jedoch nicht bei jeder Anwendung kombiniert werden.

Sollte ich nach einem Peeling immer eine Maske verwenden?

Nein. Peeling und Maske sind zwei eigenständige Pflegeschritte. Wenn deine Haut nach einem Peeling keine zusätzliche Maske braucht, kannst du anschließend einfach mit deiner gewohnten Gesichtspflege fortfahren.

Welches Peeling eignet sich für empfindliche Haut?

Bei empfindlicher Haut sollte ein Peeling besonders mild und möglichst reibungsarm sein. Enzymatische Varianten können eine Alternative zu mechanischen Peelings sein. Bei bereits gereizter, brennender oder deutlich geröteter Haut solltest du auf ein Peeling zunächst verzichten.

Kann ich bei Mischhaut verschiedene Masken verwenden?

Ja. Gerade bei Mischhaut kann eine zonenweise Anwendung sinnvoll sein. Die T-Zone benötigt möglicherweise eine andere Zusatzpflege als trockenere Wangen. So musst du nicht das gesamte Gesicht mit derselben Maske behandeln.

Kann ich eine Maske länger einwirken lassen?

Halte dich am besten an die Anwendungshinweise des jeweiligen Produkts. Eine längere Einwirkzeit bedeutet nicht automatisch eine intensivere oder bessere Pflege.

Was sollte ich nach einem Peeling beachten?

Nach dem Peeling sollte die weitere Pflege möglichst gut zu deinem Hautzustand passen. Am Tag ist außerdem ein angemessener Sonnenschutz besonders wichtig.

Pflege beginnt beim Hauttyp

Noch unsicher, was deine Haut wirklich braucht?

Eine Maske oder ein Peeling ist immer nur ein Teil deiner Pflegeroutine. Die Grundlage bleibt dein Hauttyp – denn er entscheidet mit darüber, welche Reinigung, Pflege und Zusatzprodukte zu deiner Haut passen.

Im Hauttypen-Ratgeber findest du die typischen Merkmale von normaler, trockener, empfindlicher, unreiner, reifer Haut und Mischhaut sowie passende Hinweise für deine tägliche Pflege.

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